Hobbies
Kilian war ein begeisterter Jongleur und hatte so den ein oder anderen Trick parat um die Menschen um sich herum glücklich zu machen
Kilian war ein begnadeter Fotograf. Er verstand sich besonders auf das Ablichten abgelegener, natürlicher Plätze. In vielen Haushalten von Freunden und Bekannten hängen heute Fotografien von seinen Reisen.
Kilian und seine Slackline. Sie musste überall hin mit und war meistens schnell gespannt und im Einsatz. Während die Meisten sich keine 3sek. auf der Slackline halten können war Kilian immer zu akrobatischen Einlagen bereit.
Kilian, von Familienmitgliedern auch gerne "die Gazelle" genannt, war ein Bergsteiger und Wanderer, welcher seinesgleichen sucht. Ob 6000hm in Peru oder Vulkane in Mexiko, vor ihm war kein Gipfel sicher.
Kilian war ein Feinschmecker und Gourmet, welcher auch liebevoll "Kamelmagen" oder "Vielfraß" genannt wurde. Seine Fähigkeit, gutes Essen wertzuschätzen und selbst zu kochen, war bewundernswert.
Kilian liebte Musik und die Musik liebte ihn. Er fing schon als kleiner Junge an, Klavier und Keyboard zu spielen. Er engagierte sich auch in der Schulband und begann dann in der 7ten Klasse, zusätzlich das Jagdhorn zu lernen.
Kilian liebte den Schnee. Ob auf dem Snowboard, dem Schlitten oder zu Fuß. Den Berg kam er nicht nur hoch sondern auch immer mit Stil runter.
Kilian und der Fußball. Kilians Karriere begann beim SV-Lemwerder, wo er mit vielen guten Freunden seit Kindheitstagen kickte. Bis zu seinem Tod war er immer wieder auf dem Platz oder im Stadion, beim Anfeuern des SV Werder Bremen, zu sehen.
"Ahoi ihr Landratten, hier snackt ihr Kapitän!"
Kilian konnte nicht nur reden wie ein Matrose, er hatte auch einen Bootsführerschein und tuckerte gerne mit verschiedenen Booten über Seen und Flüsse.
Kilian war nicht nur auf dem Boden ein guter Akrobat. So konnte er verschiedene Salti und Schrauben auf dem Trampolin und gab sein Wissen auch bei jeder Gelegenheit weiter.
Kilian war ein begnadeter Kletterer. Ob in der Boulderhalle, auf dem Klettersteig oder als Kundschafter für die Familie. Er war immer als erster am Ziel und gab anderen die Hand, damit sie es auch schaffen.
Kilian war in einer Akrobatikgruppe in Wiesbaden. Dort hat er nicht nur an Pyramiden sondern auch an Flexibilität und Körperspannung gearbeitet. Aber seht für euch selbst..
Kilian hat schon als kleiner Junge einen Tauchschein gemacht. Das Tauchen und Schwimmen war immer eine Leidenschaft von ihm.
Kilian war ein Tierfreund. Besonders angetan hatten es ihm Affen, Greifvögel, Hunde und Schildkröten.
Reisen
Kilian liebte das Reisen und das Entdecken verschiedener Kulturen. Lateinamerika, vor allem Peru, hatte es ihm besonders angetan. Aber auch in Nepal und Europa wollte er die Welt erkunden. Auch wenn er nur 25 Jahre auf dieser Welt war, gereist ist er mehr als es viele Menschen in ihrem ganzen Leben tun.
Neuseeland
Nach der zehnten Klasse verschlug es Kilian nach Neuseeland, wo er in Wellington ein Jahr bei einer Gastfamilie verbrachte. Von dort bereiste er die ganze Insel und auch Teile von Australien. Als sein Jahr vorbei war, reiste er mit seiner Familie noch 3 Wochen im Wohnmobil durch das Land und zeigte all die Orte, die er entdeckt hatte.
Peru
Nach dem Abitur zog es Kilian in die weite Welt. Seine erste Anlaufstelle war Arequipa in Peru. Dort arbeitete er mit Kindern mit Einschränkungen und entdeckte nebenbei Land und Leute. Wer mehr über seine Zeit und die Organisationen erfahren möchte, die sie ihm ermöglichte, kann gerne Kilians Blog lesen, welcher seit 2014 online ist.
Nepal
Nach der Besteigung mehrerer hoher Berge in Peru wollte Kilian dann ganz hoch hinaus und entschied sich den Annapurna Trek in Nepal zu absolvieren.
Mexiko
Kilian begann den zweiten Teil des praktischen Jahres in Puebla, Mexiko. Während er an einem Forschungsprojekt zum Thema H1N1 an der Benemérita Universidad Autónoma de Puebla arbeite, entdeckte er das Land und die Menschen.
Familien-und Freundereisen
Auch mit der Familie oder Freunden ging es schon das ein oder andere Mal die Welt erkunden, ob Canada, die Karibik oder die USA. Kilian liebte das Planen, aber auch das Dokumentieren seiner Reisen