Mexiko- Impressionen, Bilder und Anekdoten
Dschungel in Mexiko
Kilian liebte die Natur. Ob im Dschungel beim Wandern, auf dem Wasser. Je ausgefallener die Orte, desto besser
Flügel und Pulque
Pulque ist ein Schnapps, welcher aus fermentierter Algave hergestellt wird. Kilian war immer gut darin, den besten Pulque zu finden, so wie hier in einer lokalen Bar. Die MexikanerInnen nennen Pulque, ein sehr verbreites Nationalgetränk, auch "Trank der Götter.
mexikanische Sumpfzypressen
Als Apotheker interessierte sich Kilian auch für Bäume und vor allem die mexikanische Sumpfzypresse, auch Montezuma-Zypresse, genannt hatte es Kilian und seiner Begleiterin Lina sehr angetan.
Hier hat Kilian mal eine Aushilfsstunde in einer mexikanischen Klasse gehalten. Ob viel hängengeblieben ist? Naja- auf jeden Fall war die Konversation mit einem "Gringo" für viele Kids sehr aufregend.
Kilians Unterkunft für ein par Tage als er in einem kleinen, lokalen Dorf zu Besuch war. Es waren wohl mehrere Stunden Bootsfahrt um dort anzukommen, aber das mobile Internet hat wohl besser funktioniert als in der deutschen Bahn...
Schildkröten hatten bei Kilian immer einen besonderen Stellenwert, so wie diese zwei KollegInnen aus einem mexikanischen Nationalpark. Kilians Schwester und er hatten auch zuhause zwei Haustierschildis nahmes Turtok und Anastasius.
Schmetterlinge sind schön und mystisch? Stimmt! Solange es nicht Tausende auf einmal sind- dann werden sie irgendwie auch ein bisschen ekelig. Das war Kilians Beschreibung dieses mexikanischen Schmetterlingsnationalpark.
Hauptsache das Gipfelbier schafft es auf jeden Berg. Manche Prioritäten ändern sich auch nach dem Studium nicht!
Das ist die nationale Poststation in Mexico City. Kilian fand immer faszinierend wie pompös das Gebäude ist. Immerhin ist es halt doch nur eine Postfiliale..
Kultur durfte natürlich auch nie fehlen, also besuchte Kilian gerne Feiern und Feste der lokalen Bevölkerung. Häufig war er der einzige "Gringo" bei solchen Veranstaltungen.
Kilians Forschungsgruppe in Mexiko. Seine Forschung war vor allem in einer Arbeitsgruppe mit dem Fokus auf die "H1N1"-Pandemie, welche ihren Ursprung in Mexiko hatte. Ironischerweise musste er sein Projekt aufgrund einer neuen Pandemie (COVID-19) verlassen.
Auf der Suche nach wilder Vanille führte es Kilian durch den Dschungel mit dem Boot zu mehreren kleinen Inseln.
Warum haben hier alle so glücklich Tickets in der Hand? Die COVID-19 Pandemie holte leider auch Kilian und seine Freunde/Familie ein. Zum Glück organisierte die deutsche Bundesregierung einen Rückflug nach Frankfurt. Hier sind alle sehr glücklich den Lockdown nicht in Mexiko verbringen zu müssen.
Mehr Bilder aus Mexiko
Kilian in Puebla, Mexico
Der "Dia de los Muertos" in Mexiko ist ein Feiertag, welcher mit vielen Paraden, gruseligen Masken und Umzügen gefeiert wird.
Schnappschuss von einem Ausflug - auf vielen der kleinen Insel wohnen jeweils ein oder zwei Familien und haben ihr eigenes "Reich" auf den Insel - ohne Boote funktioniert hier gar nichts
Eine verlassene Villa eines modernen Architekten mitten im Dschungel. Schwer zu erreichen, aber umso faszinierender, wenn man sie gefunden hat.
Die Teotihuacan Ruinen in der Nähe von Mexico City. Diese Ruinen werden häufig den Azteken zugeschrieben. Tatsächlich haben diese die Stadt aber nur verlassen vorgefunden. Die genaue Geschichte der Stadt bleibt also ein Mysterium...
3h durch den Dschungel um zu versteckten Quellen und Wasserfällen zu gelangen? Kein Problem, solange das Wasser dann türkis und die Gesellschaft gut ist.
Lichterspiel an einem Bergsee.
Kilian mit Schwestern und FreundInnen in Mexico City